Nachbericht FIRST TUESDAY "Social Entrepreneurship"

Social Entrepreneurship gewinnt immer mehr an Zulauf - Gründen nicht um des Profits wegen, sondern um die Welt ein bisschen besser zu machen, das reizt immer Gründer und Gründerinnen.

Birgit Heilig, Vorständin und Projektleiterin beim Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND e.V.) stellte beim digitalen First Tuesday Fallbeispiele vor und erklärte relevante Tools für die Gründung eines Social Startups.

So lernten die Teilnehmenden u.a. die „Wirkungstreppe“ und den „Impact Model Canvas“ kennen. Parallel diskutierten die teilnehmenden Startups und Interessierten mit der Expertin über Fragen zur Wirtschaftlichen Nachhaltigkeit und der Gefahr der eigenen Ausbeutung für die „gute Sache“. Dabei wurde auch über das Phänomen gesprochen, dass Social Startups sich häufig dafür rechtfertigen müssen, wenn sie mit ihrem Geschäftsmodell Geld verdienen, während es völlig legitim erscheint, dass Unternehmer, die sich keine Gedanken um Mensch und Umwelt machen, Umsätze erzielen.

SEND e.V. veröffentlicht nicht nur den Deutschen Social Entrepreneurship Monitor, sondern auch Publikationen zu spezifischen gründungsrelevanten Themen für Social Startups. Im Projekt „Sozialinnovatoren“ koordiniert SEND e.V. ein Unterstützungsprogramm für hessische Gründerinnen und Gründer.

Mehr Infos dazu unter:
https://www.send-ev.de/projekte-items/sozialinnovator-hessen/

Blogbeitrag: Birgit Heilig „Geld für Gutes – wie gehe ich vor?“
https://gruenderblog-uni-kassel.de/send



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